Secondhand ohne böse Überraschungen: Worauf du achten solltest und wie du Qualität erkennst

Secondhand ohne böse Überraschungen: Worauf du achten solltest und wie du Qualität erkennst

Secondhand-Kinderkleidung kann etwas richtig Schönes sein. Ein Kleidungsstück, das einem Kind zu klein geworden ist, darf ein anderes Kind noch eine ganze Weile begleiten.

Aber wahrscheinlich kennen viele auch die andere Seite: Man kauft etwas Secondhand und beim Auspacken entdeckt man plötzlich einen Fleck, ein kleines Loch oder merkt, dass das Kleidungsstück doch deutlich stärker getragen ist als erwartet.

Gerade bei Baby- und Kinderkleidung finde ich deshalb wichtig, etwas genauer hinzuschauen.

Was bedeutet eigentlich „guter Zustand“?

Für mich muss Secondhand nicht aussehen wie neu. Schliesslich wurde die Kleidung bereits getragen und genau das gehört auch ein bisschen zu ihrer Geschichte.

Trotzdem gibt es für mich einen Unterschied zwischen normalen Gebrauchsspuren und Kleidung, die ihre beste Zeit bereits hinter sich hat.

Ich achte besonders auf:

  • Flecken und Verfärbungen
  • kleine Löcher oder Risse
  • starkes Pilling
  • ausgeleierte Bündchen
  • defekte Reissverschlüsse und Druckknöpfe
  • sehr starke Waschspuren
  • den allgemeinen Zustand des Stoffes

Ein Kleidungsstück darf also durchaus zeigen, dass es schon getragen wurde. Es sollte aber noch so schön sein, dass ich es meinem eigenen Kind ebenfalls anziehen würde.

Gerade bei Babygrössen lohnt sich Secondhand

Babys wachsen unglaublich schnell. Manche Grössen werden nur wenige Wochen getragen und einige Kleidungsstücke vielleicht sogar nur ein paar Mal.

Deshalb findet man gerade bei kleinen Grössen oft wunderschöne Sachen, die noch richtig gut erhalten sind.

Für mich ist das einer der Gründe, warum Secondhand bei Kinderkleidung so viel Sinn macht. Warum sollte ein schöner Body, Strampler oder Pullover nach so kurzer Zeit schon ausgedient haben?

Bei sehr günstigen Angeboten genauer hinschauen

Ein besonders tiefer Preis kann natürlich ein tolles Schnäppchen sein. Trotzdem lohnt es sich, die Bilder und die Beschreibung genau anzuschauen.

Ist der Zustand klar beschrieben? Werden Mängel erwähnt? Gibt es mehrere Bilder? Kann man erkennen, wie stark das Kleidungsstück bereits getragen wurde?

Wenn du privat kaufst und etwas auf den Bildern nicht gut erkennen kannst, würde ich lieber einmal mehr nachfragen.

Warum ich bei MiniMoments jedes Teil anschaue

Genau diese Unsicherheit wollte ich bei MiniMoments möglichst vermeiden.

Die Kleidung, die andere Mamis und Papis an mich weitergeben, landet deshalb nicht einfach direkt im Shop. Ich schaue mir jedes einzelne Stück an und entscheide, ob ich es guten Gewissens weitergeben möchte.

Teile mit Flecken, Löchern oder zu starken Gebrauchsspuren schaffen es nicht in den Shop.

Mir ist wichtig, dass du nicht lange suchen und vergleichen musst, sondern dich darauf verlassen kannst, dass bereits jemand genauer hingeschaut hat.

Secondhand darf trotzdem Geschichte haben

Ich finde, genau das macht Secondhand so besonders.

Ein kleiner Pullover war vielleicht beim ersten Geburtstag dabei. Ein Strampler hat ein Baby durch seine ersten Monate begleitet. Eine Jacke war bei den ersten Schritten draussen dabei.

Und irgendwann werden diese Sachen zu klein.

Dann müssen sie aber noch lange nicht am Ende ihrer Geschichte angekommen sein.

Vielleicht beginnt bei einer anderen Familie einfach das nächste kleine Abenteuer.

Genau dafür gibt es MiniMoments: Kleidung mit Geschichte, bereit für neue kleine Momente.

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